Interdisziplinär. Anwendungsorientiert. Zukunftsweisend.

Das ZITI widmet sich in Forschung und Lehre dem Verständnis und der Implementierung komplexer informationstechnischer Systeme. Unter anderem wird untersucht, wie neue Erkenntnisse in der Mathematik sowie Grundlagen der Physik zu innovativen und intelligenten Rechnersystemen führen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Anwendung neuester Methoden der Technischen Informatik auf Aufgabenstellungen aus der Physik, Astronomie, Biologie, Medizin und anderen Natur- und Lebenswissenschaften.

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ZITI im Neuenheimer Feld 368

Das Profil der Technischen Informatik zeichnet sich durch drei zentrale Charakteristika aus: Interdisziplinarität, Anwendungsorientierung und Zukunftsorientierung. Ihre Kompetenzbreite ermöglicht es den Lehrstühlen, ihre unterschiedlichen Kenntnisse und Ansätze zusammenzubringen, um gemeinsam integrierte Hard- und Softwarelösungen zu entwickeln. Durch das synergistische Zusammenwirken der beteiligten Lehrstühle unterscheidet sich das ZITI deutlich von klassischen Informatikfachbereichen anderer Universitäten. So können Forschung und Lehrinhalte kontinuierlich am zukünftigen Bedarf ausgerichtet werden. Ein weiteres zentrales Anliegen des ZITI war von Anfang an auch die marktgerechte Ausbildung des Nachwuchses für die Industrie und für die eigene wissenschaftliche Forschung.

Das Ergebnis: die innovative Ausrichtung auf die aktuellen und zukünftigen Marktentwicklungen, eine internationale Spitzenstellung auf einzelnen Forschungsgebieten, hohe Ausgründungsaktivitäten sowie eine bedarfsgerechte Ausbildung unserer Absolventen.

Von Freitag, den 03.07.2026 bis Montag, den 06.07.2026 ist ein Zugriff auf die Standard-E-Mail-Konten nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Neuigkeiten

Für ihre Dissertation wird Dr.-Ing. Enrica Tricomi mit dem Bertha-BenzPreis 2026 der Daimler und Benz Stiftung ausgezeichnet.

Internationales Symposium zu hocheffizienten Beschleunigern und rekonfigurierbaren Technologien (HEART)

In der AG SuS wurde eine Erfindung über die Universität zur Patentierung eingereicht, das jetzt vom Europäischen Patentamt unter der Nummer EP4473742 erteilt wurde.

Dr. Kazem Shekofteh und Prof. Dr. Holger Fröning wollen mithilfe von KI auf Studierende individuell zugeschnittene Aufgaben ermöglichen.

Ein von Studierenden im VLSI-Design-Kurs entwickelter Chip wurde erfolgreich in einem realen Chip-Run gefertigt und kann nun getestet werden.!