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Institut für Technische Informatik
als zentrale Einrichtung der Universität Heidelberg (ZITI)

Wir sind derzeit wegen der Verbreitung des Corona-Virus nur eingeschränkt persönlich und telefonisch erreichbar.
Bitte kontaktieren Sie uns bevorzugt per Mail.
Wir bitten Fremdfirmen unbedingt um vorherige Terminabsprache.

Universität Heidelberg Informationen zum Coronavirus ->

ZITI Studium und Lehre Informationen zum Coronavirus ->


Informationen zur Lehre im Wintersemester 2020/21

Liebe Studenten, wir freuen uns, Sie im Herbst begrüßen zu dürfen! Die Lehre startet am 02. November 2020 vorwiegend online!

*Update vom 02.11.2020* Die Einführungsverantaltung für den Master Technische Informatik findet heute online statt. Den Link finden Sie hier.

Bitte beachten Sie die nachfolgenden Regelungen an der Universität Heidelberg, die die Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst sowie die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in ihren jeweils gültigen Fassungen berücksichtigen.

Was muss man derzeit beachten, wenn man universitäre Einrichtungen oder Veranstaltungen besucht?

Das Betreten universitärer Einrichtungen ist nur denjenigen Personen erlaubt, bei denen keine der in der Corona-Verordnung Baden-Württemberg definierten Ausschlussgründe, wie z. B. typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, vorliegen.

Zentrale Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus bleiben die Abstandspflicht von 1,5 Metern, die grundsätzlich für alle Räume, Flächen und Verkehrswege gilt.

Zusätzlich zur Abstandspflicht muss auf allen für den Publikumsverkehr geöffneten Bereichen der Universität sowie in den Hochschulgebäuden auf allen Verkehrswegen und -flächen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Bei Veranstaltungen, auch in angemieteten Räumlichkeiten, gilt die Verpflichtung bis zum Erreichen des Platzes. Bei Lehrveranstaltungen besteht jedoch auch auf dem Sitzplatz eine Maskenpflicht. Hiervon ausgenommen sind die Dozent*innen, solange ein ausreichender Abstand zu den Studierenden gewährleistet ist.

Zudem verpflichten die Corona-Verordnungen die Universität dazu, bei allen Besucher*innen, Nutzer*innen und Teilnehmenden an Veranstaltungen die Kontaktdaten und den Zeitraum der Anwesenheit zu erfassen (siehe hierzu auch die nächste Frage).

Werden bei einem Besuch der universitären Einrichtungen und Veranstaltungen Daten erhoben?

Die Corona-Verordnungen verpflichten die Universität dazu, bei allen Besucher*innen, Nutzer*innen und Teilnehmenden an Veranstaltungen folgende Daten zu erfassen: Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit, sowie die Telefonnummer. Die Pflicht zur Datenerhebung wurde ausgeweitet u.a. auf das Studierendenportal, sämtliche Beratungsangebote und die Nutzung von reservierungspflichtigen Lern- und Studienarbeitsräumen. Bei Lehrveranstaltungsreihen ist eine Datenerhebung bei jeder einzelnen Veranstaltung und jedem Termin erforderlich.

Diese Dokumentationen dienen der Nachverfolgung möglicher Infektionsketten und müssen vier Wochen lang aufbewahrt und danach datenschutzkonform (z.B. in Datenschutzcontainern) vernichtet werden. Um diese Aufgabe zu erleichtern, wurden Formulare zur Datenerhebung vorbereitet, die von den Besucher*innen, Nutzer*innen und Teilnehmenden der jeweiligen Veranstaltung auszufüllen sind.

Hier finden Sie das Formular Datenerhebung für Veranstaltungsteilnehmer

*Update* Die Kontaktdatenerfassung wird wo immer möglich elektronisch durch Scannen eines QR-Codes beim Betreten der Räumlichkeit durchgeführt. Jede Person, die im Rahmen einer Veranstaltung einen Raum mit elektronischer Kontaktdatenerfassung betritt, ist dazu verpflichtet, mit einem selbst mitgebrachten elektronischen Gerät mit Scan-Funktion, wie z.B. einem Smartphone, den QR-Code einzuscannen und ihre oben genannten Kontaktdaten in die entsprechenden Eingabefelder einzugeben.

Unsere Seminarräume U011, U012 und U014 im OMZ (INF 350) sind mit QR-Codes ausgestattet.


Interdisziplinär. Anwendungsorientiert. Zukunftsweisend.

Das ZITI widmet sich in Forschung und Lehre dem Verständnis und der Implementierung komplexer informationstechnischer Systeme. Unter anderem wird untersucht, wie neue Erkenntnisse in der Mathematik sowie Grundlagen der Physik zu innovativen und intelligenten Rechnersystemen führen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Anwendung neuester Methoden der Technischen Informatik auf Aufgabenstellungen aus der Physik, Astronomie, Biologie, Medizin und anderen Natur- und Lebenswissenschaften.

Das Profil der Technischen Informatik zeichnet sich durch drei zentrale Charakteristika aus: Interdisziplinarität, Anwendungsorientierung und Zukunftsorientierung. Ihre Kompetenzbreite ermöglicht es den Lehrstühlen, ihre unterschiedlichen Kenntnisse und Ansätze zusammenzubringen, um gemeinsam integrierte Hard- und Softwarelösungen zu entwickeln. Durch das synergistische Zusammenwirken der beteiligten Lehrstühle unterscheidet sich das ZITI deutlich von klassischen Informatikfachbereichen anderer Universitäten. So können Forschung und Lehrinhalte kontinuierlich am zukünftigen Bedarf ausgerichtet werden. Ein weiteres zentrales Anliegen des ZITI war von Anfang an auch die marktgerechte Ausbildung des Nachwuchses für die Industrie und für die eigene wissenschaftliche Forschung.

Das Ergebnis: die innovative Ausrichtung auf die aktuellen und zukünftigen Marktentwicklungen, eine internationale Spitzenstellung auf einzelnen Forschungsgebieten, hohe Ausgründungsaktivitäten sowie eine bedarfsgerechte Ausbildung unserer Absolventen.

Lernen Sie uns besser kennen!


Institutsadresse: Im Neuenheimer Feld 368, 4. und 5. OG, 69120 Heidelberg

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