Speaker: Prof. Dr. Konrad Polthier, Freie Universität Berlin, Mathematical Geometry Processing

Title: New Shapes, New Materials and New Processing, Presentation in English
Date: Monday, 24 April 2017, 11:00 a.m.
Location: Carl-Bosch-Auditorium, Studio Villa Bosch, Schloss-Wolfsbrunnenweg 33, 69118 Heidelberg (Studio entrance between Villa Bosch and HITS)
Parking: Parking garage "Unter der Boschwiese" (free of charge)

Abstract:
The borderlines between virtual and physical forms dissolve and allow unprecedented transitions in both directions. New 3D scanners provide insight on various length scales and unveil an increasingly larger variety of geometric forms in nature. New 3D fabrication technologies produce physical shapes with a variety of new materials and of new internal structures. Few is yet understood. The mathematical language for shapes needs to be revisited, including geometry processing and modelling technologies. The talk will show selected examples from biology, computer graphics and industrial CAD to illustrate open questions related to the novel wealth of shapes.

Short CV:
Konrad Polthier is full professor of mathematics at Freie Universität Berlin (FU) since 2005. He received his PhD from the University of Bonn in 1994, and headed research groups at Technische Universität Berlin and Zuse Institute Berlin before joining FU Berlin. His current research focuses on discrete differential geometry, applied geometry, geometry processing and mathematical visualization. Results from him have been applied in industry such as computer graphics, computer aided design and architecture.

Contact:
Benedicta Frech (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., phone: 06221-533-263)

Der Lehrstuhl für Optoelektronik am Institut für Technische Informatik der Universität Heidelberg am Standort Mannheim sucht für die EDV-Administration von
Juni / Juli 2017 bis April / Mai 2018 eine studentische wissenschaftliche Hilfskraft (w/m) im Umfang von monatlich 20 bis 40 Stunden.

Die Ausschreibung finden Sie unter Download PDF.

Ein interdisziplinäres Zentrum für Bewegungsforschung hat mit Unterstützung der Carl-Zeiss-Stiftung am 1. Februar dieses Jahres seine Arbeit an der Ruperto Carola aufgenommen. Für die neue Forschungseinrichtung stellt die Stiftung im Rahmen ihres Programms zur Förderung der Infrastruktur Mittel in Höhe von 800.000 Euro zur Verfügung, die für einen Zeitraum von vier Jahren bewilligt wurden. Im Heidelberg Center for Motion Research werden Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Fachgebiete, darunter Informatiker, Mathematiker, Physiker, Sportwissenschaftler, Psychologen, Physiologen und Altersmediziner, zusammenarbeiten. Es wird auch ein Labor zur Bewegungsmessung am Menschen und in technischen Systemen umfassen. Die Koordination übernimmt Prof. Dr. Katja Mombaur, die die Arbeitsgruppe Optimierung in Robotik und Biomechanik an der Universität Heidelberg leitet. [mehr]

Am Freitag, 03.02.2017 um 17:15 Uhr wird Prof. Dr. Henry Chapman einen Vortrag zum Thema “Imaging Macromolecules with X-ray laser pulses” im Rahmen des Physikalischen Kolloquiums halten. 

Ort: Kirchhoff-Institut für Physik, INF 227, Otto-Haxel-Hörsaal, Heidelberg

 

 

Das Institut für Informatik lädt herzlich ein zum Informatik-Kolloquium

Matthias Merdes, Heidelberg Mobil
Softwareentwicklung in der Praxis im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Qualität

Wann: Dienstag, 31.1.2017, 16:15 Uhr
Wo: Mathematikon, Konferenzraum, 5. OG, Raum 104

Der Vortrag gliedert sich in 3 Teile.Im ersten Teil wird das Unternehmen Heidelberg Mobil anhand einiger mobiler Anwendungen kurz vorgestellt. Diese Anwendungen haben häufig einen Fokus auf Location-Based Services, der sich z.B. in Karten- und Routenfunktionen äußert. Das fachliche Spektrum reicht hierbei von mobilen Messe-Guides über soziale Netzwerke bis hin zu Lösungen in den Bereichen Versicherungen, Logistik oder Automotive. Derartige Anwendungen folgen vereinfacht gesprochen meist einer Standardarchitektur, bei der mobile Clients über REST-Services mit einem Backend kommunizieren. Hierbei kann es sich um JavaScript-basierte Clients im Browser handeln oder auch um native Anwendungen, die direkt vom Betriebssystem ausgeführt werden. In beiden Fällen übernimmt das Backend Aufgaben wie Authentifizierung, Anbindung beliebiger Backend-Services des Kunden und Zugriff auf Datenbanken. Derartige Backends haben oft eine längere Lebensdauer als die zugehörigen Frontends und müssen trotz Zeitdrucks sorgfältig entwickelt werden, um eine langfristige Wartung und Evolution zu ermöglichen.

Im Hauptteil wird daher ausgeführt, wie eine derartige qualitätszentrierte Entwicklung von Backend-Software mit langer Lebensdauer gelingen kann. Hierbei spielen neben Maßnahmen zur Steigerung der Qualität auf Source code-Ebene vor allem konsequente Automatisierung, testzentrierte Entwicklung und Techniken zur Nachverfolgbarkeit eine Rolle.

Abschließend wird kurz darauf eingegangen, welche Rollen es in einem Unternehmen wie Heidelberg Mobil gibt und welche Perspektiven sich hier für Absolventen/innen oder studentische Mitarbeiter/innen bieten.         

Matthias Merdes ist Lead Developer Architecture und Services bei der Heidelberg Mobil International GmbH und Mitglied des JUnit5-Teams. Er befasst sich seit JDK 1.1 mit Java-Technologien im Backendbereich sowie Reverse-Engineering-Themen. Neben Testautomatisierung von Unit- bis Lasttests interessieren ihn Groovy, Spring und alles andere, was Enterprise Development einfacher, eleganter und effizienter macht.

Am Freitag, 20.01.2017 um 17:15 Uhr wird Prof. Dr. Peter Hegermann einen Vortrag zum Thema “Chemical and Physical Perspectives of Light-modulated Proteins” im Rahmen des Physikalischen Kolloquiums halten. 

Ort: Kirchhoff-Institut für Physik, INF 227, Otto-Haxel-Hörsaal, Heidelberg

 

 

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